Georg Opdenberg

47 798 Krefeld
Deutschland (Germany)
Tel.: 02151 / 771514
Email: G.Opdenberg@t-online.de
Site: http://www.gkk-ev.de/katalog/opd.htm
CV breve
Georg Opdenberg, 1950 in Krefeld geboren 1967-70 Lehre bei einem Landvermesser 1972-75 Ingenieurstudium Vermessung in Essen 1979-81 Werkkunstschule bei W. Zaiser 1987 Preis der Stadt Krefeld für den Entwurf eines Fremdarbeitermahnmals seit 1989 Objekte in Anlehnung an astronomische und geodätische Instrumente 1999 Rekonstruktion und Markierung der 1. Stadtbefestigung Krefelds mit Eisenplatten im Straßenbelag 2000 Verleihung des Rheinlandtalers Lebt und arbeitet als Landvermesser in Krefeld verheiratet und Vater zweier Töchter
(Scroll downn to read English Summary)Ausstellungen
Ausstellungen seit 1987 alle 2 Jahre Installationen zur Fastenzeit in verschiedenen Kirchen seit 1983 Teilnahme an EX-LIBRIS-Ausstellungen im In- und Ausland seit 1982 Teilnahme in jedem Jahr an Gruppenausstellungen, unter anderem in der GKK seit 1977 Erforschung historischer Grenzsteine und Meßinstrumente. Zahlreiche Veröffentlichungen über Teilbereiche der Vermessungs- und Stadtgeschichte, Krefelder Künstler und von Gedanken und Aktionen, die die Spurensicherung betreffen
Statement
Meine Standortbestimmungen gehen über das Meßtechnische hinaus. Meine Spurensicherung ist nicht nur rückwärts gewandt. Meine künstlerischen Ausdrucksmittel wechseln zwischen Graphik, Objektkunst, Dokumentationen und Texten.
(Scroll downn to read English Summary)English summary
Georg Opdenberg, born in 1950 in Krefeld, Germany.
1967-70 apprenticed to a land surveyor. surveying engineering degree in food.
1972-75 studied engineering in surveying food. 1979-81 School of Art in W. Zaiser 1987 Prize
of the city of Krefeld to design a memorial foreign workers since 1989 Objects based on
astronomical and geodetic instruments and marking of the first reconstructing 999 Lives Krefeld's
city walls with iron plates in the pavement of the 2000 Award Rhineland Taler and worked as a
surveyor in Krefeld.
Statement
My location goes beyond the metrological provisions. My “crime scene” is not only
backward-looking. My artistic expression move between graphics, object art, documents and texts.






