Edgar A. Eubel

45657 Recklinghausen
Deutschland / Germany / Alemania
Tel.: 02363.356731 | mobil 0172.2820426
Email: edgar-a-eubel@gmx.de
Site: http://www.edgaraeubel.de/
Biografie
1958 Geboren in Essen1980 bis 1985 Studium der Sonderpädagogik in Dortmund (Fach Kunst)
1991 Aufnahme in den Vestischen Künstlerbund Recklinghausen
1995 Märkisches Stipendium für Malerei, Lüdenscheid
1997 Aufnahme in den Westdeutschen Künstlerbund
lebt und arbeitet in Datteln und Recklinghausen
Über seine Zeichnungen
„... Dabei sind die Zeichnungen keine „rein“ zeichnerischen Blätter, vielmehr enthalten sie zahlreiche malerische Elemente, sind zwischen beiden Genre angesiedelt – ähnlich, wenn auch weniger deutlich als die Gemälde. Die offenere Form der Komposition in den Zeichenbüchern etwa, das Sichtbarlassen der Grundfläche, ersetzt auf etwas weniger augenfällige Weise den mysteriösen Raumeindruck der Farbflächenkulissen. Die Lineamente und sparsamen Farbinseln scheinen im grenzenlosen, undefinierten Leerraum zu schweben, vor dem ungreifbaren Nichts, und wirken um so mehr als Phantasmagorien, die aus dem Nichts erwachsen, ihre Botschaft vermitteln, dem Unfassbaren, Geheimnisvollen Gestalt geben, Empfindungen auslösen, Erinnerungen und Träume hervorrufen und wieder ins Nichts zurück zu sinken sich anschicken ...“Michael Jähne
Über seine Gemälde
„... Durch die ständigen Farb- und Formenschichtungen entstehen nuancenreiche Tiefenstrukturen, die auch den Entstehungsprozess der Arbeiten auf anschauliche Weise dokumentieren. Formen und Strukturen werden erstellt, um anschließend wieder gebrochen zu werden. Verdichtung und Leere, Ordnung und Chaos sind wichtige und stimulierende Gegensatzpaare. Bisweilen sind ganze Partien frei und offen gelassen, um unsere Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen, bevor eine neue Linie oder ein neues Farbkonglomerat unsere Augen erneut auf die rastlose Reise schickt. Immer wieder betont er den belebenden Kontrast zwischen der kritzeligen Zeichnung und der ruhig daliegenden Farbfläche ... “Martin Gesing
Über seine plastischen Arbeiten
„... Seine plastischen Arbeiten sind ursprünglich aus den Zeichnungen entwickelt, indem einzelne, bereits plastisch anmutende Details daraus isoliert und ins Dreidimensionale gesteigert wurden. Anfänglich kombinierte Edgar E. Eubel Skulptur und Zeichnung in sog. Wandobjektbildern, um die Genese deutlich zu formulieren.Diese Allianz gab er später für eine neue Werkgruppe auf, indem er den Plastiken ein eigenständiges Leben als Skulptur einräumte, das im Ergebnis irgendwo zwischen absurdem Ding und logischer Identität schwankt. Die phantasievoll-grotesken Apparate „bastelt“ er aus zusammengeklebten Cappaplatten, die immer wieder sorgsam mit Papier ummantelt werden, bevor starkfarbiger Lack die mal glatten, mal pitzstacheligen Oberflächen schließt. Scheinbar gewohnte Dinge aus unserem Alltag und Versatzstücke aus der Welt der Technik werden mit Phantasie kombiniert und suggerieren rmeintliche Benutzbarkeit, als brauche man nur noch den Knopf zu suchen, mit dem die Maschine in Funktion gesetzt werden kann ...
Martin Gesing
English Summary
Edgar A. Eubel , born in 1958 in Essen, Germany, 1980-1985 Study of Special Pedagogy in Dortmund (Department of Art) - 1991 Starting in the Vestischen Künstlerbund Recklinghausen. 1995 Märkisches scholarship for painting, Lüdenscheid - 1997 Inclusion in the West German Association of Artists. Lives and works in Datteln and Recklinghausen.The drawings are not "pure" graphic pages, they contain many pictorial element. The open form of composition, the visible area of the page, transformed to something less obvious, the mysterious depth to the color space scenes. ..
His paintings causes, by the layers of color, forms and nuances, profound structures, reflections of the ideological development process. Forms and structures are created, and are subsequently be broken again. Compaction and void, order and chaos are both important and stimulating pairs of opposites. Sometimes whole sections are free and left open to allow our thoughts to rest,
before a new line or a new color of our eyes again conglomerate send to the ceaseless travel. He repeatedly emphasized the invigorating contrast between the scribbly drawings and color surface behind…
His sculptural works are originally developed from the drawings. Edgar E. Eubel combined sculpture and drawing in so-called wall object images to formulate clearly the genesis.
Later he transformed this combination to independent sculptures. Life as a sculpture, somewhere between absurd and logical. … Apparently familiar things, everyday life, and established pieces from the world of technology. Eubel combines with imagination and suggest putative usability, as one only needs to find the button to start the machine … (info extracted from the artists website)








